P R E S S

Hier lesen Sie demnächst einige grundlegende Überlegungen zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens und der akademischen Öffentlichkeit. Das Thema ist virulent – dennoch bitten wir um ein wenig Geduld. Schreiben Sie derweil gerne eine Mail über das, was Sie interessiert, an info@frankfurt-academic-press.de. Danke!

Der Gründung der Frankfurt Academic Press war ein Vorgänger-Verlag voraus gegangen, den Ulla Bayerl, Werner Ost und Axel Dielmann 2007 eingerichtet hatten. Alle drei waren sie bereits viele Jahre in der Buch- und Verlagsbranche tätig, Bayerl und Ost zunächst bei Suhrkamp, dann in der eigenen Agentur, Axel Dielmann im eigenen Literatur-Verlag. – Bei ihrer Gründung stand die Idee Pate, dass sich wissenschaftliches Publizieren und akademische Öffentlichkeit zwangsläufig würden stark verändern müssen, wenn die Universitäten und Hochschulen im Land sich machtvoll verändern – die Frankfurter Goethe-Uni war gerade zur Stiftungs-Uni gewandelt worden, allenthalben steigerten die Fachhochschulen ihr Renommee und ihre Attraktivität wie Bedeutung im akademischen Ausbildungsbereich: Solche Veränderungen in der Ausbildungs- und Forschungslandschaft, so der Ansatz, würden nicht ohne Folgen bleiben für wissenschaftliches Publizieren. Das hieß auch, daß nach Jahren der Konzentration auf einige wenige marktbeherrschende und themenbestimmende Konzern-Verlage, auch für einen unabhängigen Wissenschaftsverlag wieder Betätigungsfelder und Editionsaufgaben bestehen mussten. – Dieser Start glückte; nach einigen ersten gemeinsamen Titeln beschlossen Ulla Bayerl und Werner Ost jedoch, sich zukünftig für die Kulturplattform www.faustkultur.de zu engagieren. Mit der personellen Trennung wandelte sich der junge Wissenschaftsverlag zur Frankfurt Academic Press GmbH, in welcher Form er weiter besteht und seine ersten 14 Titel vorgelegt hat.

Nun geht es weiter!