Daniel Deckers: The Sign of the Grape and Eagle

Daniel Deckers
The Sign of the Grape and Eagle
A History of German Wine
The Ascent of VDP.Prädikatsweingüter
ISBN 978-3-86983-020-9
100 pages Softcover with Flaps 20,00 Euro

I am interested in this book!

German Riesling was internationally renowned a hundred years ago. But the German wine has an eventful history: It contains wine and war, „blood and soil“ and Jewish wine traders, reconstruction and wine laws, the up and down of big names—and unwaveringly holding onto the ideal of great wines. Written by the wine connoisseur and FAZ-editor Daniel Deckers, the book describes the variable history of the German wine informatively and entertainingly. With numerous so far unpublished documents and pictures the book reveals an unique view on the history of German wine—for all experts and beginners!
A hundred years ago the German „Creszenzen“ competed with the popular French wines: the wine trade paid maximum prices and the auctions of the „natural wine“ from the Rheingau, the Palatine, and Rheinhessen and from Mosel, Saar and Ruwer were events of international standing. The two world wars lead to a rejection by the international custumers, that continued after the wars had ended. Today, German wine is renowned as in the early 20th century again. Inseperably linked to this success also is the history of the „Verband deutscher Prädikatsweingüter“ (VDP), that celebrated its 100th anniversary in 2010. „The Sign of the Grape and Eagle“ offers an intimate view on the history of German wine—for everyone who has always wanted to know more about the „good drop“.

Hugh Johnson:
„Daniel Deckers tells the story of an epic struggle by Germany‘s most ambitious and quality-conscious wine growers to establish the sort of hierarchy of quality that France enjoys—and that ensures the worldwide esteem of her best wines.“

Dr. theol. Daniel Deckers, born in Cologne 1960, obtained his doctorate about the Francisco de Vitoria’s doctrine of justice from 16th century at the Jesuit university Sankt Georgen in Frankfurt am Main. Since 1993, he is working as a politics-editor at the „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, where he currently is responsible for the coverage on the catholic church in Germany. He took his passion for wine and its history as an opportunity to publish numerous articles. In 2003, he published „Zur Lage des deutschen Weins“ (About the location of German Wine) as editor and co-author.

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Daniel Deckers: Im Zeichen des Traubenadlers

Daniel Deckers
Im Zeichen des Traubenadlers
Eine Geschichte des deutschen Weins
Über die Entwicklung der VDP.Prädikatsweingüter
ISBN 978-3-86983-019-3
226 Seiten Klappenbroschur 25,00 Euro

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Riesling aus Deutschland genoss vor hundert Jahren weltweit höchstes Ansehen. Jedoch hat der deutsche Wein eine bewegte Geschichte: Sie handelt von Wein und Krieg, von „Blut und Boden“ und jüdischen Weinhändlern, Wiederaufbau und Weingesetzen, vom Auf und Ab großer Namen – und dem unbeirrten Festhalten an dem Ideal großer Weine.
Das Buch aus der Feder des Weinkenners und FAZ-Redakteurs Daniel Deckers schildert informativ und unterhaltsam die wechselvolle Geschichte des deutschen Weins. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente und Abbildungen machen den Band zu einem einmaligen Blick auf die Geschichte des deutschen Weins – für alle Kenner und Einsteiger!
Vor hundert Jahren konkurrierten die „Creszenzen“ aus Deutschland mit den begehrtesten Weinen Frankreichs: Der Weinhandel zahlte Höchstpreise und die Versteigerungen der „naturreinen Edelgewächse“ aus dem Rheingau, der Rheinpfalz, aus Rheinhessen und von Mosel, Saar und Ruwer waren Ereignisse von internationalem Rang. Die beiden Weltkriege führten zu einer Abkehr der internationalen Kundschaft, die auch nach Kriegsende anhielt. Heute ist deutscher Wein längst wieder so angesehen wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit diesem Erfolg untrennbar verbunden ist auch die Geschichte des „Verbands deutscher Prädikatsweingüter“ (VDP), der 2010 sein 100jähriges Bestehen feierte.
„Im Zeichen des Traubenadlers“ gewährt einen intimen Blick in die Geschichte des deutschen Weins – für alle, die schon immer mehr über den „guten Tropfen“ wissen wollten.

Hugh Johnson:
„Daniel Deckers erzählt die Geschichte des epischen Kampfes von einigen der ambitioniertesten und qualitätsbewusstesten Winzer in Deutschland, eine auf Herkunft fußende Qualitätshierarchie zu etablieren, um die weltweite Wertschätzung für ihre Spitzenweine sicher zustellen, die in Frankreich (Burgund) schon lange gebräuchlich ist.“

Dr. theol. Daniel Deckers, geboren 1960 in Köln, promovierte an der Jesuitenhochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main über die Gerechtig- keitslehre des Francisco de Vitora aus dem 16. Jahrhundert. Seit 1993 ist er als Politik-Redakteur bei der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ tätig, wo er derzeit für die Berichterstattung über die katholische Kirche in Deutschland zuständig ist. Seine Leidenschaft für Wein und dessen Geschichte nahm er zum Anlass für zahlreiche Zeitschriftenbeiträge. Im Jahr 2003 veröffentlichlichte er als Herausgeber und Mitverfasser „Zur Lage des deutschen Weines“

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Doktor-(macht viel)-Arbeit

Axel Dielmann, Herausgeber
Doktor-(macht viel)-Arbeit
Eine Sammlung zum Leben mit einer Promotion
ISBN 978-3-86983-017-9
224 Seiten Softcover zu 16,00 Euro

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Es kann einen ärgern, dass das Thema »Dissertation« und Promotionen in den zurückliegenden Jahren in der Öffentlichkeit auf traurige Weise nur durch etliche unseriös verfasste Doktorarbeiten und hitzig diskutierte Titel-Aberkennungen verhandelt wurde. Was an Erfreulichem und Beflügelndem in der Arbeit an einer Promotion steckt, ist dahinter völlig untergegangen.
So entstand die Idee, ein Buch aufzulegen, das die Bandbreite der förderlichen und erkenntnisreichen Momente einfängt, die man als Doktorandin oder Doktorand und in der Zeit seiner Doktorarbeit erleben kann. Es werden die persönlichen Entwicklungsschritte aufgezeigt, die sich aus einer Dissertation ergeben – zwar werden dazu auch die offiziellen Prüfungen illustriert, aber wesentlich geht es um die eigenen, individuellen Prüfungen und selbst gewählten Herausforderungen von aktuell Promovierenden – all das, was die ganze Mühe und Zeit, die man aufwendet, wettmacht und eine Promotion zum positiven Lebensabschnitt wendet.
Der Band enthält Beiträge von zwei festen Redaktionsmitgliedern der ZEIT, vielfach sind Situationen oder Gelerntes während der »heißen« Endphase der Abfassung der Dissertationen eingefangen, manches erzählt von den notgedrungenen kleinen Tricks und Kniffen, mit denen man sich unter Kommilitonen das Leben, Lernen und Schreiben erleichtert hat, viele Beiträge gehen auf die Beziehungen zu den Doktorvätern und -müttern ein. Die Beiträge sind teils subjektiv-emotional erzählt, andere analytisch-sachlich gehalten. Parallel zu den pragmatischen Einzel-Erfahrungen berichten zwei weiter ausgreifende Beiträge über die »Stolpersteine«, die sich entlang des gesamten Projektes einer Promotion ergeben können und wie sie zu meistern sind, beziehungsweise die einzelnen Phasen des Promovierens in ihren emotionalen Lagen befasst. Einige »historische« Erlebnisberichte von weit früheren DoktorandInnen sind zum Abriss einer Entwicklungsgeschichte des Promovierens zusammengefügt, so dass von hier aus über die derzeitige Situation für Doktoranden hinaus zu extrapolieren und abzusehen ist, wie sich das Promovieren in den nächsten Jahrzehnten möglicherweise wird gestalten lassen. Ein vergleichender Blick durch einen literarischen Beitrag geht auf die »Promotionskulturen« in anderen Ländern und Kontinenten.
Viele der Episoden schildern die Nötigkeit von fortgeschrittenem Organisationstalent, um die oft ja eher drei Jobs zu jonglieren, die man während einer Promotion zu bewältigen hat: die Dissertation, einen Brot- und Geldjob nebenher, und obendrein oft noch eine junge Familie unter den angestrebten Doktorhut zu bringen … Einige Literatur-Auszüge aus der Belletristik öffnen das Buch in Richtung auf die gesellschaftliche Wahrnehmung des Doktorgrades; daneben gibt es Beiträge, die den ganzen »Wahnsinn« der Promotion noch einmal um eine Schraube weiterdrehen, nämlich mit dem Rückblick auf die – dann sehr entspannt erscheinende – Dissertation aus der Sicht von heutigen Profs, die auch noch durch die Habilitation gegangen sind …

Eine Leseprobe in Kürze.

Hier wird die neue Website der Frankfurt Academic Press GmbH ausgebaut. Wir werden demnächst die seit 2011 bei uns erschienenen Buchtitel hier noch ausführlicher präsentieren sowie via Crowdfunding publizierte Dissertationen zeigen. Unter dem Stichwort »ACADEMIC« in der Navigation werden neue Projekte zu aktuellen Hochschulthemen zu finden sein, und der Button »PRESS« wird Überlegungen zur Zukunft des akademischen Publizierens und wissenschaftlicher Öffentlichkeit bringen. – Ein wenig Geduld. Oder schreiben Sie eine Mail an info@frankfurt-academic-press.de. Auf bald!

Samuel E. Mendez Rios: Doctoral Thesis

Samuel E. Mendez Rios
Doctoral Thesis: The External Influence of Third Parties
on National Collective Labor Regulation and the Weakening
of the Trade Unions During the Economic Crisis
ISBN 978-3-86983-015-5
213 Seiten Softcover 28,00 Euro

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Our research focuses on the effect on the collective labor regulations produced by external institutions. First, we are going to describe how these institutions are functioning and through which mechanisms they are influencing the labor regulation in countries. To that end, we will present an analysis of practical examples like the labor reforms carried out in Spain and Greece during the recent economic crisis.
This book discusses consequences of external influence on the trade unions’ power, on employment protection and on the working condition of employees. There are a number of institutions affecting labor regulation in countries, and in our research we will distinguish two circles of these external influence agents. These circles have different mechanims of influence, which will be described in due course. To the inner circle we attribute the European Union, which appears generally in collaboration with other institutions and organizations, such as the European Commission, the European Central Bank, the International Monetary Fund, the Council of the European Union, and the European Council.
To the outer circle we refer the Credit Rating Agencies; we concentrate on the „Big Three“: Standards & Poor’s, Moody’s and Fitch. Further, we will analyze collective labor reforms and discuss whether measures taken during the economic crisis created a race to the bottom of trade unions’ and workers’ rights. To conclude, we will explain the importance of the ratification of the International Labor Organizations conventions and the adherence of collective labor rights in constitutional legislation.

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K. Maurer & P. Meyer: IRT Handbuch

Paul Meyer und Konrad Maurer
Therapeutisches Übungsbuch
Selbstheilung durch Vorstellung
Imaginatives Resonanz-Training IRT
ISBN 978-3-86983-014-8
264 Seiten Hardcover 35,00 Euro

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Symptom-orientierter Heilungsansatz über die Vorstellung?
Gar eine Methode zur Selbstheilung?
Diejenigen Hirnareale, die eine reale Handlung steuern, und jene Stellen in unserem Gehirn, die bei der „bloßen“ Vorstellung ebenjener Handlung aktiv sind, lassen sich physiologisch nicht unterscheiden – was wir tun und was wir zu tun uns vorstellen, ist im Gehirn ein und dasselbe.
Diese Tatsache lässt sich therapeutisch nutzen: Mit IRT. Beispielsweise in der Behandlung von Schmerzen, aber auch bei der kinetischen Wiederherstellung verunfallter, rheumatisch oder chirurgisch beeinträchtigter Gliedmaßen.
Viele weitere Anwendungsfelder des IRT führt dieses Buch vor – für Therapeuten ebenso wie für Erkrankte und Selbst-Anwender.

Paul Meyer wurde 1921 geboren, er studierte an der London University mit dem Abschluß Bachelor of Science 1942. Er war im Bereich F+E für verschiedene Industrie-Unternehmen tätig. 1962 machte er sich als unabhängiger Berater selbständig. Eine Reihe von Patenten mit internationalen Lizenznahmen geht auf ihn zurück.
Seit 1950 beschäftigte er sich mit Systemen der Meditation, was ihn zu Forschungen über die IRT brachte, deren therapeutische Wirkungen er seit 1990 untersuchte. – Er starb im Juni 2014.
Prof. Dr. med. Konrad Maurer, Emeritus der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main. Geboren in Stuttgart, studierte nach einem Musikstudium Medizin. 1981 die Facharztanerkennung für Neu- rologie und Psychiatrie sowie die Habilitation für das Fach Psychiatrie. Für die beste Habilitationsleistung erhielt er 1982 den Boehringer-Ingelheim-Preis. 1983 erfolgte eine Berufung an die Psychiatrische Universitätsklinik in Würzburg (C3). Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 2009 hatte er den Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Frankfurt inne (C4).
Von Prof. Maurer liegen über 350 wissenschaftliche Publikationen vor (ohne Abstracts) sowie Vorträge und Kongressbeiträge. In Frankfurt gründete er die Alzheimer-Gesellschaft Frankfurt am Main (AGFFM). Er ist Mitbegründer und Direktoriumsmitglied des APFF (Alzheimer und Parkinson Förderung Forschung Frankfurt), Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), Gründungsmitglied der International Society for Brain Electromagnetic Topography (ISBET), Chairman der International Society for Neuroimaging in Psychiatry (ISNIP) sowie Editor-in-Chief des Journals „Psychiatry Research: Neuroimaging“. – Siehe auch „Alzheimer in der Kunst / Carolus Horn: Wie aus Wolken Spiegeleier werden – eine Fallstudie“ im Programm der FAP.

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Ulrike & Konrad Maurer: Alzheimer und Kunst

Konrad und Ulrike Maurer
Alzheimer und Kunst
Carolus Horn – Wie aus Wolken Spiegeleier werden, eine Fallstudie
ISBN 978-3-86983-001-8
173 farbige Seiten Hardcover 28,00 Euro

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Dies ist die erste Darstellung eines Grafikers und Künstlers, der an Alzheimer erkrankte und dessen Werk alle Stadien dieses Leidens widerspiegelt. Carolus Horn, der die Werbung der Nachkriegszeit, des sogenannten Wirtschaftswunders, entscheidend mit prägte, erkrankte im Alter von 60 Jahren. Wider Erwarten setzte er seine künstlerische Produktion fort. Die Krankheit eröffnete ihm sogar neue Wege der Gestaltung.
Leser und Betrachter erhalten wichtige Einblicke in den Verlauf der Erkrankung vermittelt über die Auswirkung auf einen künstlerischen Schaffensprozess.

Konrad Maurer, geboren in Stuttgart, studierte zunächst Musik (Violoncello), dann Medizin. Von 1993 bis 2009 war er Ordinarius für Psychiatrie und Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Frankfurter Universitätsklinikum. Er ist Professor für Psychiatrie, Psychotherapie, Klinische Geriatrie und Forensische Psychiatrie. – Von ihm ist in der Frankfurt Academic Press ferner der Band »IRT – Therapeutisches Übungsbuch« zusammen mit Paul Meyer erschienen.
Ulrike Maurer, geboren in Berlin, verstorben 2017 in Frankfurt am Main, war im Buchhandel und Verlagswesen im In- und Ausland tätig. Unter ihrer Leitung wurde das Geburtshaus von Alois Alzheimer in Marktbreit renoviert und zu einem Museum und Tagungszentrum umgestaltet, das sie nun als Direktorin betreut. Die Autoren organisieren zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland unter dem Motto »Kunst und Psychiatrie«. Konrad und Ulrike Maurer sind zudem die Autoren der ersten Alzheimer-Biographie.

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Goethe-Institut: Verleger-Fortbildung

Goethe-Institut in der Region Osteuropa und Zentralasien
in Zusammenarbeit mit dem mediacampus frankfurt, Herausgeber
Verleger-Fortbildung 2009 – 2011:
Ein Kompendium aus Osteuropa und Zentralasien
ISBN 978-3-86983-008-7
324 Seiten im Hardcover zu 28,00 Euro
(Es ist eine russische Ausgabe erhältlich)

Ich interessiere mich für dieses Buch!

Die Geschichte eines eigenständigen Verlagswesens in den früheren Sowjetrepubliken begann im Jahre 1991 mit dem Zerfall des Imperiums. In den folgenden zwei Jahrzehnten durchlief die osteuropäische und zentralasiatische Buchwelt den oft schwierigen Weg von einem wichtigen ideologischen Sprachrohr des sozialistischen Staates hin zu einem gleichberechtigten, den marktwirtschaftlichen Gesetzen unterworfenen Anbieter von Literatur und Information.
Mit der vorliegenden Publikation „Verlegerfortbildung 2009 – 2011: Ein Kompendium aus Osteuropa und Zentralasien“ soll ein Projekt dokumentiert werden, das über drei Jahre vom Goethe-Institut Moskau koordiniert wurde und in mehreren Ländern der Region gleichzeitig stattgefunden hat. Im Fokus stand die professionelle Fortbildung von Verlegern und Verlagsmitarbeitern in Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan, der Ukraine und Usbekistan.
Das Kompendium ist das Kondensat mehrjähriger intensiver Kommunikation und Zusammenarbeit mit Spezialisten, Verlegern und Verlagsmitarbeitern in Osteuropa, Zentralasien und Deutschland. Es fasst bislang über 60 Einzel-Veranstaltungen und ihre Materialien und Erkenntnisse zusammen. Darüber hinaus erlaubt es einen multiperspektivischen, multinationalen und oftmals dennoch ganz persönlichen Blick auf wichtige Aspekte der Buch- und Verlagsszene in den beteiligten Ländern.

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